Jährlich erleiden in Deutschland rund 700.000 Menschen Verbrennungen oder Verätzungen. Dabei handelt es sich um Verletzungen, die durch Hitze, Flammen, heiße Flüssigkeiten, Dampf, Strom, Chemikalien oder Strahlung entstehen. Je nach Tiefe und Ausdehnung der Hautschädigung werden Verbrennungen in verschiedene Schweregrade eingeteilt.

Um dem Disponenten der Leitstelle die Lage schnell und eindeutig zu schildern, orientieren Sie sich bei einem Notruf an den sogenannten fünf „W“-Fragen. Ihre Angaben sollten stets präzise, vollständig und ruhig erfolgen. Bewahren Sie Übersicht und handeln Sie überlegt.

 

Besonders gefährlich bei Wohnungsbränden ist der entstehende Brandrauch. Dieser breitet sich innerhalb von Sekundenin der gesamten Wohnung aus und kann bereits in kurzer Zeit lebensgefährlich werden.

Wer im Schlaf von einem Brand überrascht wird, kann durch die entstehenden Rauchgase – unter anderem Kohlenmonoxid, Chlor- oder Blausäuregas – sehr schnell das Bewusstsein verlieren. Im schlimmsten Fall kommt es zur Erstickung, häufig ohne vorherigen Hustenreiz, da bestimmte Rauchgase die Atemreflexe lähmen.

 Allgemeine Hinweise:

  • Lassen Sie Ihr Fernsehgerät nicht unnötig imStand-by-Modus
  • Verlegen Siekeine elektrischen Kabel unter Teppichen, da es dort zu Wärmestau und Beschädigungen kommen kann.
  • Lassen SieKamine und Ölofen vor Beginn der Heizperiodefachgerecht reinigen und überprüfen.
  • Verwenden Sie für offene Kamine ausschließlichsauberes und trockenes Holz.
  • Lassen SieKinder niemals unbeaufsichtigtmit Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern spielen.
  • Werfen SieZigaretten oder Zigarrenreste niemalsin Papierkörbe oder andere brennbare Behälter.
  • Rauchen Sie nicht im Bett, da dies eine der häufigsten Brandursachen ist.
  • Stellen Sie Kerzennicht in die Nähe leicht entflammbarer Materialien(z. B. Gardinen). Verwenden Sie ausschließlich feuerfeste Kerzenhalter.
  • Befüllen SieFondue- und Raclette-Rechaudsnicht in der Nähe leicht entflammbarer Gegenstände, da hierbei eine erhöhte Hitze- und Brandgefahr besteht.
  • Lassen Sie eineingeschaltetes Bügeleisen niemals unbeaufsichtigt.
  • Springt eineelektrische Sicherungheraus, beseitigen Sie die Ursache. Ist dies nicht möglich, schalten Sie das betroffene Gerät aus, ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an einen Elektriker.
  • Bewahren Sie wichtigeWertgegenständemöglichst in einem feuerfesten Safe 
  • Platzieren Sie denNotruf der Feuerwehr (112)gut sichtbar in der Nähe des Telefons.

Die Rettungsgasse ist der Fahrweg für Rettungskräfte auf mehrspurigen Fahrbahnen. Die anderen Verkehrsteilnehmer schaffen sie bei Rückstau hinter einer Unfallstelle zwischen dem linken und dem rechts daneben liegenden Fahrstreifen.
Bei zweispurigen Autobahnen muss die Rettungsgasse zwischen den linken und rechten Fahrstreifen gebildet werden. Bei dreispurigen Autobahnen wird die Rettungsgasse zwischen linken und mittleren Fahrstreifen gebildet.

Wetterwarnung für Kreis Lichtenfels :
Amtliche WARNUNG vor FROST
Mittwoch, 18.02. 17:00 bis Donnerstag, 19.02. 11:00
Amtliche WARNUNG vor GLÄTTE
Mittwoch, 18.02. 18:00 bis Mittwoch, 18.02. 22:00
Amtliche WARNUNG vor LEICHTEM SCHNEEFALL
Mittwoch, 18.02. 22:00 bis Donnerstag, 19.02. 11:00
3 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 18.02.2026 - 12:49 Uhr

Folgen Sie diesen Tipps, um sich und andere im Falle eines Brandes bestmöglich zu schützen. Ruhe und besonnenes Handeln können Leben retten.

- Notruf 112 -

Unsere Website verwendet Cookies, die uns helfen, unsere Website zu verbessern und unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, erklären Sie sich mit unseren Cookie-Richtlinien einverstanden.